Gestern Abend war es nun endlich soweit und Apple stellte ihr Tablet-PC vor: das iPad! Im Gegensatz zu Microsoft erzählte Steve Job ausführlich, was das iPad so drauf hat.
Wer das iPad zum ersten Mal sieht, wird sofort an ein vergrössertes iPhone denken. Damit liegt man nicht mal so falsch. Das iPad besteht aus einem 9,7-Zoll-Bildschirm und wird ausschliesslich per Touchscreen gesteuert. Im Inneren schlägt ein selbst entwickelter 1GHz Prozessor, der die notwendige Leistung mitbringen soll. Das Hauptaugenmerk ist wie beim iPhone auf das Internet gerichtet. So kann man auch mit dem iPad über den App-Store neue Programme herunterladen. Der Clou: Schon gekaufte Produkte darf man kostenlos auch auf das iPad raufladen. Aber auch die sogenannten E-Books, die immer mehr aufkommen, können angeschaut werden.
Es wird verschiedene Versionen geben, die sich grundsätzlich von der Speicherkapazität unterscheiden werden. Dazu gibt es eine Variante, die nur Wifi (dafür 811/n) unterstützt und eine andere Variante die dazu noch auf das Handynetz 3G (wie die meisten Netbooks) zugreifen kann.
Ganze 10 Stunden Laufzeit (1 Monat Standby-Zeit) soll das Gerät schaffen. Der Preis ist jedoch recht hoch. So führt digitec.ch die günstigste Variante für CHF 559.- (16 GB Wifi-Version).
Die Kritiken fallen dabei wieder einmal unterschiedlich aus. Einige kritisieren dass die Leistungspower nicht viel höher sei, als dies schon einige Handys haben (Google Nexus One enthält auch einen 1Ghz Prozessor), zu dem enthält es keine wirklich neuen Features zum iPhone (laut ersten Berichten kein Multitasking, keine Kamera). Jedoch handelt es sich hier um die 1. Generation und schon das iPhone bewies, was alles noch möglich war. Positiv ist sicher auch die wirklich schmale Form und das Apple typische hübsche Design.
Auch erste Spiele, die zwischen dem Niveau der PSP und dem Nintendo DS schwanken wurden gezeigt (Need for Speed). Dafür ist der Bildschirm um einiges grösser. Fraglich wird der Sound sein, da das Gerät wie schon gesagt sehr schmal ist.
Einen schwereren Stand als beim iPhone wird Apple dieses Mal sicher haben, da die Konkurrenz sehr früh mit ihren eigenen Produkten nachziehen werden (Microsoft Tablet PC). So oder so ist nun die Richtung klar, wo die Zukunft der Computer hingehen wird.
Wer das iPad zum ersten Mal sieht, wird sofort an ein vergrössertes iPhone denken. Damit liegt man nicht mal so falsch. Das iPad besteht aus einem 9,7-Zoll-Bildschirm und wird ausschliesslich per Touchscreen gesteuert. Im Inneren schlägt ein selbst entwickelter 1GHz Prozessor, der die notwendige Leistung mitbringen soll. Das Hauptaugenmerk ist wie beim iPhone auf das Internet gerichtet. So kann man auch mit dem iPad über den App-Store neue Programme herunterladen. Der Clou: Schon gekaufte Produkte darf man kostenlos auch auf das iPad raufladen. Aber auch die sogenannten E-Books, die immer mehr aufkommen, können angeschaut werden.
Es wird verschiedene Versionen geben, die sich grundsätzlich von der Speicherkapazität unterscheiden werden. Dazu gibt es eine Variante, die nur Wifi (dafür 811/n) unterstützt und eine andere Variante die dazu noch auf das Handynetz 3G (wie die meisten Netbooks) zugreifen kann.
Ganze 10 Stunden Laufzeit (1 Monat Standby-Zeit) soll das Gerät schaffen. Der Preis ist jedoch recht hoch. So führt digitec.ch die günstigste Variante für CHF 559.- (16 GB Wifi-Version).
Die Kritiken fallen dabei wieder einmal unterschiedlich aus. Einige kritisieren dass die Leistungspower nicht viel höher sei, als dies schon einige Handys haben (Google Nexus One enthält auch einen 1Ghz Prozessor), zu dem enthält es keine wirklich neuen Features zum iPhone (laut ersten Berichten kein Multitasking, keine Kamera). Jedoch handelt es sich hier um die 1. Generation und schon das iPhone bewies, was alles noch möglich war. Positiv ist sicher auch die wirklich schmale Form und das Apple typische hübsche Design.
Auch erste Spiele, die zwischen dem Niveau der PSP und dem Nintendo DS schwanken wurden gezeigt (Need for Speed). Dafür ist der Bildschirm um einiges grösser. Fraglich wird der Sound sein, da das Gerät wie schon gesagt sehr schmal ist.
Einen schwereren Stand als beim iPhone wird Apple dieses Mal sicher haben, da die Konkurrenz sehr früh mit ihren eigenen Produkten nachziehen werden (Microsoft Tablet PC). So oder so ist nun die Richtung klar, wo die Zukunft der Computer hingehen wird.




























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Zu Hause kann ich mir so ein Gerät vorstellen, doch es ist wiederum einfach zu gross um es in eine Jackentasche zu stecken. Ich warte sicher mal ab, wie gut nun Microsoft Konkurrenzprodukt ist und was es auf dem Kasten hat. Nun kann Microsoft ihr Gerät ja nochmals aufrüsten, da sie gesehen haben, was Apple alles bietet. Dieses Mal hat es Apple nicht so leicht.
PS: Wer nur Videos anschauen und im Internet surfen will, empfehle ich den Archos 5, der sogar Flash unterstützt und günstiger ist.
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