Fazitecke September 28th, 2013 @ 14:51:03

Veröffentlicht am 19. Dezember 2013 von Marco Stirnemann

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Ryse: Son of Rome – Das meint GameCity

 

Fazit

Ryse: Son of Rome zeigt was Crytek am besten kann. Die Grafik ist eine Augenweide. Es gibt unzählige coole Details im Spiel, leider auch einige Patzer, die wohl der knappen Timeline geschuldet sind. Die Story ist OK, jedoch wird sie nicht lange in Erinnerung bleiben. Das auf den ersten Blick QTE-lastige Gameplay entpuppt sich als das, was zu erwarten war. Die Kämpfe machen trotzdem lange viel Spass, auch wenn schnell eine Monotonie einkehrt. Der Gladiator Modus kennen viele bereits als Horde Modus. Es werden Gegnerwellen eliminiert und dabei simple Ziele erfüllt wie zum Beispiel, der Schutz einer Holzstatue vor Feuer. Es ist kein God of War, doch könnte es eines werden, wenn ein potenzieller Nachfolger mit mehr Gameplay versehen wird.

79%

Ein erster Eindruck was Nextgen Grafisch bedeutet


Leserwertung: 3.5

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Über den Autor

Niemand kommt mit einem Controller in der Hand auf die Welt. Als Marco jedoch mit seinen sieben Jahren den ersten SEGA Megadrive Controller in der Hand hielt, wusste er seine Bestimmung. Vorbei waren die Zeiten des C64 und der ewigen Disketten Sucherei. Der Amiga 2000 staube vor sich hin. Ab dem 25.12.1990 trat Sonic in das Leben von Marco. Ab diesem Tag war Sega nicht einfach ein Hersteller der coolsten Arcade Automaten, es wurde zu einer Religion. Noch heute blutet Ihm das Herz als es mit dem Dreamcast (die vielleicht beste Heimkonsole aller Zeiten) vorbei war. Heute kann er sich nur noch selten über ein neues Sega Spiel freuen. Sonic ist seit der Dreamcast Zeit nur noch ein Schatten seiner selbst und so wird in der Not auch zu Nintendo Produkten gegriffen.



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