Firstlook F1 Online

Veröffentlicht am 19. August 2010 von Adrian Dermon

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F1 2010

Voller Ungeduld wartete eine handvoll Journalisten auf die Präsentation von F1 2010. Ein Entwickler entschuldigte sich noch kurz, dass Rennfahrer Andreas Sutil leider nicht mehr das Spiel vorspielt, was am Vortag der Fall war. Danach fing die Präsentation an.

Als erstes sehen wir ein Menü, dass wie schon bei Dirt 2 an der Rennstrecke angesiedelt ist. Überall im Hintergrund tummeln sich Fans und Kameraleute. Alles soll so authentisch wie möglich rüberkommen. Nachdem er ein schnelles Spiel gewählt hat, sitzen wir bereits im virtuellen Cockpit. In der Garage sehen wir aus der Egoperspektive, wie die letzten Vorbereitungen am Wagen getroffen werden. Der Spieler selbst darf natürlich selbst Einstellungen wie die Reifenwahl treffen. Aber auch sonstige Entscheidungen sind einem selbst überlassen. Nachdem der Vorspieler alle seine Sachen getroffen hat, steht er mit einem Force India schon auf der Strecke. Von der Strecke bis hin zu den Wagenmodellen sieht einfach alles grossartig aus. Dazu kommen die fantastisch aussehenden Wettereffekte hinzu. In unserem Beispiel fährt er im strömenden Regen los. Die Sicht ist gleich null. Da er aber den Realismusgrad runtergestellt hat, gibt es keine Schäden. Später schaltet er sie noch ein und man sieht, dass auch das Schadensmodell sich sehen lassen kann.  Wer trotzdem einen Unfall baut, darf wie in Dirt 2 mit einer Rückspulfunktion das Geschehene ungeschehen machen.

Fazit

Was soll man da noch sagen. Bei F1 2010 kann gar nichts schief gehen und ein echter Hit kommt auf uns zugerast. Jeder Rennspielfan sollte sich den 24. September dick anstreichen.


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Über den Autor

Als Kind süchtig, als Jugendlicher ein Nerd und jetzt nur noch ein Liebhaber der Kunst der Videospiele. Adrian machte in seinem Leben alle Zyklen eines Gamers durch und war immer der Nintendo und der Sony Konsolen treu. Seine Stärke sind Sportspiele. Aber einem guten Spiel aus anderen Genres ist er nie abgeneigt. Häufigster Spruch beim Spielen: Schleichen kann man, wenn man tot ist.



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