Firstlook Inversion

Veröffentlicht am 19. August 2010 von Oliver Wüest

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Inversion

Zusammen durch Dick und Dünn

Wie schon erwähnt, setzt das Spiel auf einen Online-Koop- oder Splitscreenmodus. Natürlich kann man den Titel aber auch alleine zocken, dann wird einem einfach ein K.I. Kumpel zur Seite gestellt. Mad und Nick die zwei Entwickler die den Titel vorgestellt haben betonten vor allem die Zusammenarbeit mit „Havok“

Der sogenannte 3rd Person Koop Shooter setzt aber nicht nur auf den Koopmodus alleine. Da die Gravitation im Spiel  sich auf die eine oder andere Art komisch verhält, was liegt da näher dem Spieler auch so was in Miniaturform in die Hand zu Drücken. Ganz genau ist es ein Anzug, der dem Spieler erlaubt die Gravitation im Spiel so zu verändern, dass es ihm dient. Natürlich nicht im ganz Grossen stil, aber so dass der Spieler immerhin Fässer, Gegner  und sogar Autos hoch heben kann.  Doch es gibt auch Momente wo plötzlich die erwähnte Gravitation verrückt spielt.  So kann es sein, das ihr kurzzeitig den Boden unter den Füssen verliert um einen Augenblick später euch an der Wand stehend wieder zu finden. So wird die Wand wohl oder übel zum Boden. Auch dass plötzlich ein Gegner von der Decke auf euch runterschiesst, ist möglich.

Damit alles so realistisch wie möglich abläuft, halfen die Jungs von Havok mit. Ein anderes  Element im Spiel ist die Havok Zerstörungsengine, die eine realistische und trotzdem bombastische Zerstörungsorgie liefern soll.  So darf man ganze Gebäude zerstören und so die Gegner unter diesem begraben.

Fazit

Was ich vom Spiel gesehen habe, hat es mir jetzt schon gefallen und dies war noch in der Pre Alpha Version. Wie sieht dann das fertige Spiel aus. Auch dass es auf einen Drop in, Drop out Koop setzt, ist super, so darf man jederzeit einem Spiel beitreten. Zwar erfindet man das Rad nicht neu, was die Gravitation angeht, aber Potenzial hat es allemal. Dran bleiben heisst die Devise.


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