Nach dem gelungenen zweiten Teil der Gothic-Serie, scheiden sich am neusten Ableger die Geister. Die einen sind herbe enttäuscht, andere wiederum haben den Titel unter die Highlights des Jahres gehypt. Warum beide Seiten recht haben erfahrt ihr hier.
Von Menschen und Orks
In der fantastischen Welt von Myrtana haben die Menschen nichts zu lachen, denn sie wurden von der Orks überrannt. Natürlich gibt es vereinzelte Wiederstandskämpfer, die den neuen Herren die Stirn bieten, der Grossteil der Menschen hat sich jedoch mit den Orks arrangiert oder wurde versklavt. Inmitten dieser düsteren und doch aufregenden Zeit wird ein namenloser Held sein neues Abenteuer bestreiten, den Menschen das Leben leichter und den Orks dagegen schwerer machen. Das Spiel beginnt gleich actionreich, dafür leidet schon die Performance.
Der Spieler findet sich inmitten einer Schlacht um die Stadt Ardea wieder, welche gleichzeitig als Tutorial dient. Denn hier kann sich der Held noch gefahrlos als junger Schwertkämpfer ins Schlachtgetümmel stürzen. Anstatt zu sterben, küsst man hier des Öfteren den Boden. So einen Einstieg wünscht sich zwar jeder Rollenspieler, dafür bleibt das Gemetzel von Ruckelepidemien nicht verschont. Aber diese Erfahrung werden auch Besitzer von Highend-Systemen noch einige Male im Spiel machen. Schade das die Spieler dies gleich am Anfang erleben müssen.
In späteren Arealen nimmt die Ruckelei aber kontinuirlich ab, vielleicht kann hier noch der ein oder andere Patch helfen. Nachdem die Stadt erfolgreich befreit wurde und sich der Spieler ein wenig umgesehen hat, geht es auf, die Welt zu erkunden. Ab diesem Zeitpunkt ist es ratsam, vor jedem Kampf mehr oder weniger schnell per Quicksave abzuspeichern. Denn unüblicherweise strecken einem schon die ersten Gegner recht schnell nieder. Nicht jeder Schlag ist tödlich, oftmals ist man nur bewusstlos, aber wirklich gut gelöst ist das Prinzip nicht.
In der fantastischen Welt von Myrtana haben die Menschen nichts zu lachen, denn sie wurden von der Orks überrannt. Natürlich gibt es vereinzelte Wiederstandskämpfer, die den neuen Herren die Stirn bieten, der Grossteil der Menschen hat sich jedoch mit den Orks arrangiert oder wurde versklavt. Inmitten dieser düsteren und doch aufregenden Zeit wird ein namenloser Held sein neues Abenteuer bestreiten, den Menschen das Leben leichter und den Orks dagegen schwerer machen. Das Spiel beginnt gleich actionreich, dafür leidet schon die Performance.
Der Spieler findet sich inmitten einer Schlacht um die Stadt Ardea wieder, welche gleichzeitig als Tutorial dient. Denn hier kann sich der Held noch gefahrlos als junger Schwertkämpfer ins Schlachtgetümmel stürzen. Anstatt zu sterben, küsst man hier des Öfteren den Boden. So einen Einstieg wünscht sich zwar jeder Rollenspieler, dafür bleibt das Gemetzel von Ruckelepidemien nicht verschont. Aber diese Erfahrung werden auch Besitzer von Highend-Systemen noch einige Male im Spiel machen. Schade das die Spieler dies gleich am Anfang erleben müssen.
In späteren Arealen nimmt die Ruckelei aber kontinuirlich ab, vielleicht kann hier noch der ein oder andere Patch helfen. Nachdem die Stadt erfolgreich befreit wurde und sich der Spieler ein wenig umgesehen hat, geht es auf, die Welt zu erkunden. Ab diesem Zeitpunkt ist es ratsam, vor jedem Kampf mehr oder weniger schnell per Quicksave abzuspeichern. Denn unüblicherweise strecken einem schon die ersten Gegner recht schnell nieder. Nicht jeder Schlag ist tödlich, oftmals ist man nur bewusstlos, aber wirklich gut gelöst ist das Prinzip nicht.




































