Nicht schon wieder
Leider kann das Leveldesign nicht so überzeugen wie die Präsentation. Abgedunkelte Büroräume und Laboratorien haben wir in den schon zur Genüge gesehen. Erst im letzten Drittel des Spiels wird die Szenerie durch eine Art Häuserkampf-Setting abwechslungsreicher. Der Aufbau der Levels schmeichelt alten Pfadfindern nicht. So gestaltet sich der Ablauf leider sehr linear und man findet immer den richtigen Weg ohne grosses nachdenken. Man hätte ruhig die eine oder andere Abzweigung einbauen können, dem subtilen Horror hätte dies sicherlich geholfen.
Multiplayer Madness
Man merkt es dem Multiplayer-Modus eindeutig an, dass der Titel als Singelplayer Game entwickelt wurde, nichtsdestotrotz wollen wir in dem Review auch die Mehrspieler Modi ansprechen. Deathmatch, Capture the Flag und Elimination (es gewinnt der Letzte, der übrig bleibt) stehen zur Verfügung. Die Zeitlupe gibt es auch im Multiplayer-Modus. Es gilt den Reflex Booster und seinen Zeitbalken aufzuladen, um die Zeitlupe für sein Team zu aktivieren. Leider laufen die Gefechte nicht ganz flüssig ab und man muss mit endlosen Ladezeiten rechnen
Hau in die Tasten
F.E.A.R. lässt sich, wie es für einen Egoshooter gehört, sehr gut spielen. Eine präzise Maussteuerung und ein gut erkennbares Fadenkreuz lassen jedem Scharfschützen das Herz höher schlagen. Alle Tasten können frei belegt werden. Auch sind für die verschiedenen Aktionen eures Bildschirm-Alteregos nicht zu viele Befehle verwendet worden. So ist die Tastaturbelegung auf ein Minimum reduziert worden. Ihr müsst euch nicht wie in beispielsweise Battlefield 2 endlose Kürzel merken um euren Recken vor dem Ableben zu bewahren.
Leider kann das Leveldesign nicht so überzeugen wie die Präsentation. Abgedunkelte Büroräume und Laboratorien haben wir in den schon zur Genüge gesehen. Erst im letzten Drittel des Spiels wird die Szenerie durch eine Art Häuserkampf-Setting abwechslungsreicher. Der Aufbau der Levels schmeichelt alten Pfadfindern nicht. So gestaltet sich der Ablauf leider sehr linear und man findet immer den richtigen Weg ohne grosses nachdenken. Man hätte ruhig die eine oder andere Abzweigung einbauen können, dem subtilen Horror hätte dies sicherlich geholfen.
Multiplayer Madness
Man merkt es dem Multiplayer-Modus eindeutig an, dass der Titel als Singelplayer Game entwickelt wurde, nichtsdestotrotz wollen wir in dem Review auch die Mehrspieler Modi ansprechen. Deathmatch, Capture the Flag und Elimination (es gewinnt der Letzte, der übrig bleibt) stehen zur Verfügung. Die Zeitlupe gibt es auch im Multiplayer-Modus. Es gilt den Reflex Booster und seinen Zeitbalken aufzuladen, um die Zeitlupe für sein Team zu aktivieren. Leider laufen die Gefechte nicht ganz flüssig ab und man muss mit endlosen Ladezeiten rechnen
Hau in die Tasten
F.E.A.R. lässt sich, wie es für einen Egoshooter gehört, sehr gut spielen. Eine präzise Maussteuerung und ein gut erkennbares Fadenkreuz lassen jedem Scharfschützen das Herz höher schlagen. Alle Tasten können frei belegt werden. Auch sind für die verschiedenen Aktionen eures Bildschirm-Alteregos nicht zu viele Befehle verwendet worden. So ist die Tastaturbelegung auf ein Minimum reduziert worden. Ihr müsst euch nicht wie in beispielsweise Battlefield 2 endlose Kürzel merken um euren Recken vor dem Ableben zu bewahren.







































