Was kommt bei einer Mischung von Half-Life 2, The Matrix und The Ring heraus? Genau, F.E.A.R. einer der intensivsten Shooter der letzten Monate. Also setzt euch vor euren Bildschirm, dreht die Anlage auf, löscht das Licht und geniesst die Show.
Der Erste Arbeitstag
Was macht die Regierung wenn sich paranormale Aktivitäten bemerkbar machen? Sie rufen nicht das F.B.I sondern F.E.A.R, die First Encounter Assault Recon. Ihr werdet auf den Punkt gerufen als Paxton Fettel, ein äusserst seltsamer Geselle mit ziemlich rauen Sitten (er isst Menschen), eine ganze Armee von Klonen unter seine Kontrolle bringt. Diese kontrolliert er, nur durch seine Gedankenkraft. Ihr müsst einzig und allein Paxton Fettel eliminieren, der Rest der Truppen fällt danach wie ein Kartenhaus zusammen.
Jetzt geht’s los
So sehen die Ersten Minuten des Langerwarteten First-Person-Shooters F.E.A.R. aus. Der Entwickler Monolith, welche uns bereits mit der No One Lives Forever Serie etliche Stunden Spielspass bescherten, schickt uns wieder auf eine nervenzerreisende Shooterreise. Nach der Anfangssequenz werdet ihr von eurem Squadleader höchstpersönlich zu eurem ersten aktiven Einsatz ins Feld entlassen. Ihr werdet nochmals kurz instruiert und eure Dienstwaffe wird euch abgegeben, dann geht’s los.
Spiel-Film
Ihr werdet schnell merken, dass Präsentation von F.E.A.R. stark an Actionfilme der letzten Jahre angelehnt ist. Spieler welche The Ring und The Matrix gesehen haben, werden sich sofort an diese zurückerinnern. Durch das Spiel begleiten euch unheimlich Rückblenden und Panikattacken, welche, im Vergleich zu Doom 3, mehr die Psyche als den Magen angreifen. Der Spieler fühlt sich bedrängt. Zeitlich gut platzierte Schockmomente tun ihr Übriges, damit dem Spieler der Angstschweiss von der Stirn auf die Tastatur tropft.
Was macht die Regierung wenn sich paranormale Aktivitäten bemerkbar machen? Sie rufen nicht das F.B.I sondern F.E.A.R, die First Encounter Assault Recon. Ihr werdet auf den Punkt gerufen als Paxton Fettel, ein äusserst seltsamer Geselle mit ziemlich rauen Sitten (er isst Menschen), eine ganze Armee von Klonen unter seine Kontrolle bringt. Diese kontrolliert er, nur durch seine Gedankenkraft. Ihr müsst einzig und allein Paxton Fettel eliminieren, der Rest der Truppen fällt danach wie ein Kartenhaus zusammen.
Jetzt geht’s los
So sehen die Ersten Minuten des Langerwarteten First-Person-Shooters F.E.A.R. aus. Der Entwickler Monolith, welche uns bereits mit der No One Lives Forever Serie etliche Stunden Spielspass bescherten, schickt uns wieder auf eine nervenzerreisende Shooterreise. Nach der Anfangssequenz werdet ihr von eurem Squadleader höchstpersönlich zu eurem ersten aktiven Einsatz ins Feld entlassen. Ihr werdet nochmals kurz instruiert und eure Dienstwaffe wird euch abgegeben, dann geht’s los.
Spiel-Film
Ihr werdet schnell merken, dass Präsentation von F.E.A.R. stark an Actionfilme der letzten Jahre angelehnt ist. Spieler welche The Ring und The Matrix gesehen haben, werden sich sofort an diese zurückerinnern. Durch das Spiel begleiten euch unheimlich Rückblenden und Panikattacken, welche, im Vergleich zu Doom 3, mehr die Psyche als den Magen angreifen. Der Spieler fühlt sich bedrängt. Zeitlich gut platzierte Schockmomente tun ihr Übriges, damit dem Spieler der Angstschweiss von der Stirn auf die Tastatur tropft.






































