Seit knapp zwei Jahren versetzt der Shooter in Angst und Schrecken. An der Hintergrundgeschichte des Horrorshooters hat sich jedoch seit seinem Erscheinen im Jahre 2005 für den PC als Shooterreferenz auch in der aktuellen PS3-Version nichts geändert.
Alter Wein in neuen Schläuchen
Aus diesem Grund möchte ich es auch nur kurz bei der Story belassen, da diese eh den meisten bekannt sein dürfte. Der Spieler übernimmt die Rolle eines Mitglieds der im Jahre 2002 gegründeten US-Spezialeinheit "First Encounter Assault Recon" (F.E.A.R.), einer Elitetruppe, die auf paranormale Phänomene spezialisiert ist. Die tapferen Recken erhalten den Auftrag, den jüngst aus dem Knast ausgebrochenen Paxton Fettel zu neutralisieren. Der irre Menschenfresser hält sich in finsteren Dockanlagen auf und befehligt nebenbei eine ganze Privatarmee.
Beim nächtlichen Spezialeinsatz geht jedoch so einiges schief, denn noch bevor die Jagd richtig beginnen kann, wird der Einsatztrupp von Alma, einem mysteriösen kleinen Mädchen im roten Kleid, gegrillt. Nur der Spieler alleine überlebt das Massaker. Fortan darf der namenlose Protagonist die düstere Umgebung mehr oder weniger im Alleingang von der feindlichen Armee säubern, wobei er zusätzlich von schrecklichen Visionen geplagt wird. Im Laufe der Handlung werden dann nach und nach die Geheimnisse um das Mädchen, Paxton und einem selbst gelüftet.
Da kommt einem die Gänsehaut
Wer das Spiel kennt, den wird die Handlung mit ihren zahlreichen, wohldosierten Schockmomenten vermutlich in keiner Weise mehr erschrecken. Neulinge werden sich allerdings angesichts der gelungenen Spielatmosphäre und den sehr gut eingesetzten Surround-Effekten wohlig gruseln, denn auch die deutsche Version des Shooters ist nicht gerade blutarm geraten. Kein Wunder hat der Erstling auf dem PC für allerlei Aufsehen gesorgt und es dennoch zur Shooterreferenz des Jahres 2005 geschafft. Doch mittlerweile liegt dies zwei Jahre bzw. Konsolen zurück.
Aus diesem Grund möchte ich es auch nur kurz bei der Story belassen, da diese eh den meisten bekannt sein dürfte. Der Spieler übernimmt die Rolle eines Mitglieds der im Jahre 2002 gegründeten US-Spezialeinheit "First Encounter Assault Recon" (F.E.A.R.), einer Elitetruppe, die auf paranormale Phänomene spezialisiert ist. Die tapferen Recken erhalten den Auftrag, den jüngst aus dem Knast ausgebrochenen Paxton Fettel zu neutralisieren. Der irre Menschenfresser hält sich in finsteren Dockanlagen auf und befehligt nebenbei eine ganze Privatarmee.
Beim nächtlichen Spezialeinsatz geht jedoch so einiges schief, denn noch bevor die Jagd richtig beginnen kann, wird der Einsatztrupp von Alma, einem mysteriösen kleinen Mädchen im roten Kleid, gegrillt. Nur der Spieler alleine überlebt das Massaker. Fortan darf der namenlose Protagonist die düstere Umgebung mehr oder weniger im Alleingang von der feindlichen Armee säubern, wobei er zusätzlich von schrecklichen Visionen geplagt wird. Im Laufe der Handlung werden dann nach und nach die Geheimnisse um das Mädchen, Paxton und einem selbst gelüftet.
Da kommt einem die Gänsehaut
Wer das Spiel kennt, den wird die Handlung mit ihren zahlreichen, wohldosierten Schockmomenten vermutlich in keiner Weise mehr erschrecken. Neulinge werden sich allerdings angesichts der gelungenen Spielatmosphäre und den sehr gut eingesetzten Surround-Effekten wohlig gruseln, denn auch die deutsche Version des Shooters ist nicht gerade blutarm geraten. Kein Wunder hat der Erstling auf dem PC für allerlei Aufsehen gesorgt und es dennoch zur Shooterreferenz des Jahres 2005 geschafft. Doch mittlerweile liegt dies zwei Jahre bzw. Konsolen zurück.






































