Auch in diesem Jahr galt es, den schweizer Tekken-Thron neu zu besetzten. Als stimmige Location wurde das Gemeinschaftszentrum im zürcherischen Heuried gewählt, in dessen Mitte ein Kampfring bereits einen actiongeladenen Abend vermuten liess.
King of Iron Fist Tournament
Sony machte sich auf die Suche nach den besten, schweizer Tekken-Spielern und wurde in zahlreichen Qualifikationsrunden in den letzten Wochen und Monaten fündig. Die Elite versammelte sich so also am Samstag, den 28. Oktober, in Zürich, um den Thronfolger des laufenden Jahres zu ermitteln. Während am Nachmittag die Spieler mit Tekken: Dark Resurrection auf der PSP um den Einzug ins Halbfinale kämpften, ging es am Abend erst so richtig zur Sache. Denn im Rahmenprogramm fand auch die jährliche Ausgabe des Shooto-Turniers mit realen Fights statt.
Was ist genau Shooto ?
Shooto ist eine Mixed Martial Arts Organisation in Japan. Die Organisation wurde 1986 von einem erfolgreichen Pro Wrestler (bekannt als „Tiger Mask“) gegründet. Das Ganze war auch ein Vorreiter für die Ultimate Fighting Championships (UFC) und Pride Fighting Championships (Pride FC).Der Name Shooto ist eine Übersetzung des japanischen Begriffs „Shu To“, was soviel wie „Kämpfen lernen“ bedeutet. Bei dem Kampfsport sind neben normalen K1-Moves auch Bodenkämpfe mit Hebel- und Würgetechniken üblich. Es ist aber längst nicht alles erlaubt.
Reale vs. Virtuelle Kämpferei
Nachdem die ersten kämpfe noch in der Amateurklasse vollzogen wurden, liess der erste Pro-Fight böses erahnen. Doch zuerst waren wieder die virtuellen Kontrahenten an der Reihe, welche sich mit den beiden Halbfinalen im Ring und der PSP-Übertragung auf Grossleinwand in Szene setzen konnten. Von der Menge angefeuert, schafften es schliesslich David Vargas (kämpfte als Ganryu) und Blerd Zeqiraj (Bryan) ins grosse Finale Pascal Bannerman (Law) und Andem Ky (Jin) mussten sich hingegen mit dem kleinen Finale um Platz 3 zufrieden geben.
Sony machte sich auf die Suche nach den besten, schweizer Tekken-Spielern und wurde in zahlreichen Qualifikationsrunden in den letzten Wochen und Monaten fündig. Die Elite versammelte sich so also am Samstag, den 28. Oktober, in Zürich, um den Thronfolger des laufenden Jahres zu ermitteln. Während am Nachmittag die Spieler mit Tekken: Dark Resurrection auf der PSP um den Einzug ins Halbfinale kämpften, ging es am Abend erst so richtig zur Sache. Denn im Rahmenprogramm fand auch die jährliche Ausgabe des Shooto-Turniers mit realen Fights statt.
Was ist genau Shooto ?
Shooto ist eine Mixed Martial Arts Organisation in Japan. Die Organisation wurde 1986 von einem erfolgreichen Pro Wrestler (bekannt als „Tiger Mask“) gegründet. Das Ganze war auch ein Vorreiter für die Ultimate Fighting Championships (UFC) und Pride Fighting Championships (Pride FC).Der Name Shooto ist eine Übersetzung des japanischen Begriffs „Shu To“, was soviel wie „Kämpfen lernen“ bedeutet. Bei dem Kampfsport sind neben normalen K1-Moves auch Bodenkämpfe mit Hebel- und Würgetechniken üblich. Es ist aber längst nicht alles erlaubt.
Reale vs. Virtuelle Kämpferei
Nachdem die ersten kämpfe noch in der Amateurklasse vollzogen wurden, liess der erste Pro-Fight böses erahnen. Doch zuerst waren wieder die virtuellen Kontrahenten an der Reihe, welche sich mit den beiden Halbfinalen im Ring und der PSP-Übertragung auf Grossleinwand in Szene setzen konnten. Von der Menge angefeuert, schafften es schliesslich David Vargas (kämpfte als Ganryu) und Blerd Zeqiraj (Bryan) ins grosse Finale Pascal Bannerman (Law) und Andem Ky (Jin) mussten sich hingegen mit dem kleinen Finale um Platz 3 zufrieden geben.
































