Ubisoft lud auch dieses Jahr wieder nach Paris um dort die Spielehighlights des Jahres vorzustellen. Neben den beiden Neulingen der "Tom Clancy"-Serie war man vor allem gespannt auf den Nachfolger des Shooter-Highlights "FarCry".
Willkommen im Louvre
Der Anlass fand auch in diesem Jahr im weltberühmten Louvre im Herzen von Paris statt. Am ersten Tag standen die Pressekonferenz, eine standesgemässe Party und ein nächtlicher DaVinci-Code-Rundgang durch das Louvre-Museum auf dem Programm. Der darauffolgende Tag war anschliessend dazu reserviert, faktisch sämtliche Spiele anzutesten, die im Verlaufe der Pressekonferenz vorgestellt wurden und noch in diesem Jahr erscheinen werden. Aber beginnen wir doch beim wesentlichen, nämlich der Pressekonferenz, welche von einem charmanten Briten gehostet wurde.
Die Pressekonferenz
Den Auftakt machte kein geringeres Spiel als "FarCry 2", welches durch eine schier unendliche Weite, eine spektakuläre Physikengine und natürlich einer Grafik vom allerfeinsten Punkten konnte. Mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten, da ein ausführliches Firstlook demnächst folgen wird. Danach war "Prince of Persia" an der Reihe, welches nicht auf den Vorgängertiteln aufbauen wird (somit auch auf die Zeitmanipulation verzichtet), dafür aber mit einem zweiten, neuen Charakter punkten soll, welcher euch in jeder Situation aushilft.
Leider gab es hier "nur" einen Trailer zu sehen und auch sonst konnte man dieses Spiel während der Ubidays leider nicht anspielen, was vor allem aufgrund des neuen Konzeptes doch sehr interessant gewesen wäre. "Brothers in Arms: Hell's Highway" folgte als nächster Streich und es viel auf, dass dieses Spiel vielleicht ein wenig zu lange in Entwicklung war, da weder spielerisch noch optisch wirklich etwas Neues geboten werden konnte. Einmal abgesehen von dem etwas in die Jahre gekommenen Setting vom Zweiten Weltkrieg. Mehr dazu folgt demnächst.
Der Anlass fand auch in diesem Jahr im weltberühmten Louvre im Herzen von Paris statt. Am ersten Tag standen die Pressekonferenz, eine standesgemässe Party und ein nächtlicher DaVinci-Code-Rundgang durch das Louvre-Museum auf dem Programm. Der darauffolgende Tag war anschliessend dazu reserviert, faktisch sämtliche Spiele anzutesten, die im Verlaufe der Pressekonferenz vorgestellt wurden und noch in diesem Jahr erscheinen werden. Aber beginnen wir doch beim wesentlichen, nämlich der Pressekonferenz, welche von einem charmanten Briten gehostet wurde.
Die Pressekonferenz
Den Auftakt machte kein geringeres Spiel als "FarCry 2", welches durch eine schier unendliche Weite, eine spektakuläre Physikengine und natürlich einer Grafik vom allerfeinsten Punkten konnte. Mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten, da ein ausführliches Firstlook demnächst folgen wird. Danach war "Prince of Persia" an der Reihe, welches nicht auf den Vorgängertiteln aufbauen wird (somit auch auf die Zeitmanipulation verzichtet), dafür aber mit einem zweiten, neuen Charakter punkten soll, welcher euch in jeder Situation aushilft.
Leider gab es hier "nur" einen Trailer zu sehen und auch sonst konnte man dieses Spiel während der Ubidays leider nicht anspielen, was vor allem aufgrund des neuen Konzeptes doch sehr interessant gewesen wäre. "Brothers in Arms: Hell's Highway" folgte als nächster Streich und es viel auf, dass dieses Spiel vielleicht ein wenig zu lange in Entwicklung war, da weder spielerisch noch optisch wirklich etwas Neues geboten werden konnte. Einmal abgesehen von dem etwas in die Jahre gekommenen Setting vom Zweiten Weltkrieg. Mehr dazu folgt demnächst.


































