Die Swiss Interactive Entertainment Association hat heute nach Zürich geladen, um zwei neue Studien zu präsentieren. Zum ersten Mal wurde im Rahmen einer europäischen Studie auch die Schweiz und deren Gamer berücksichtigt.
Der Gamer in der Gesellschaft
In einer ersten Studie wurden seitens Nielsen Interactive Entertainment je 1000 aktive Spieler aus den drei Ländern England, Finnland und Spanien befragt. Die Schweiz ist dabei am ehesten zwischen den Zahlen aus Finnland und Spanien anzusiedeln. Bei den männlichen Spielern bezeichnet sich dabei rund ein drittel als aktiver Gamer, bei den weiblichen Spielern sind es im Schnitt ebenfalls beachtliche 20%. Zocken ist also längst nicht mehr nur eine reine Männerdomäne. Einmal mehr zeigt sich England als Hochburg der Computer- und Videospiele in Europa.
Das Durchschnittsalter ist auf 30 Jahre gestiegen, in England ist gar jeder zweite zwischen 16 und 30 Jahren mittlerweile ein aktiver Gamer und auch bei den 31-49 Jährigen ist es immerhin noch jeder dritte. In der Schweiz sollen derzeit 4 von 10 Personen zwischen 16 und 30 Jahren aktive Spieler darstellen, genaue Zahlen gibt es jedoch bislang nicht. Erstaunlich sind auch die Schätzungen der weiblichen Gamerinnen in der Schweiz, welche mittlerweile ganze 400'000 ausmachen sollen.
Der Schweizer Gamer
Im Rahmen einer weiteren Studie hat Nielsen zudem 15 europäische Länder (inklusive der Schweiz) unter die Lupe genommen. Dabei wird deutlich, das hierzulande das Gaming durch alle Schichten hindurch vertreten ist, während im Ausland meist Studenten den Hauptanteil ausmachen, sticht in der Schweiz der Dienstleistungssektor hervor. Bestätigt wurde auch der Genre-Fokus der Schweizerinnen und Schweizer, Strategie-, Rollen- und Rennspiele dominieren hierbei klar den Markt, erst auf dem vierten Rang folgen die Shooter, welche derzeit in der Kritik stehen.
In einer ersten Studie wurden seitens Nielsen Interactive Entertainment je 1000 aktive Spieler aus den drei Ländern England, Finnland und Spanien befragt. Die Schweiz ist dabei am ehesten zwischen den Zahlen aus Finnland und Spanien anzusiedeln. Bei den männlichen Spielern bezeichnet sich dabei rund ein drittel als aktiver Gamer, bei den weiblichen Spielern sind es im Schnitt ebenfalls beachtliche 20%. Zocken ist also längst nicht mehr nur eine reine Männerdomäne. Einmal mehr zeigt sich England als Hochburg der Computer- und Videospiele in Europa.
Das Durchschnittsalter ist auf 30 Jahre gestiegen, in England ist gar jeder zweite zwischen 16 und 30 Jahren mittlerweile ein aktiver Gamer und auch bei den 31-49 Jährigen ist es immerhin noch jeder dritte. In der Schweiz sollen derzeit 4 von 10 Personen zwischen 16 und 30 Jahren aktive Spieler darstellen, genaue Zahlen gibt es jedoch bislang nicht. Erstaunlich sind auch die Schätzungen der weiblichen Gamerinnen in der Schweiz, welche mittlerweile ganze 400'000 ausmachen sollen.
Der Schweizer Gamer
Im Rahmen einer weiteren Studie hat Nielsen zudem 15 europäische Länder (inklusive der Schweiz) unter die Lupe genommen. Dabei wird deutlich, das hierzulande das Gaming durch alle Schichten hindurch vertreten ist, während im Ausland meist Studenten den Hauptanteil ausmachen, sticht in der Schweiz der Dienstleistungssektor hervor. Bestätigt wurde auch der Genre-Fokus der Schweizerinnen und Schweizer, Strategie-, Rollen- und Rennspiele dominieren hierbei klar den Markt, erst auf dem vierten Rang folgen die Shooter, welche derzeit in der Kritik stehen.
































letzter Login: offline
Gut zu wissen, dass Gamen nicht blos eine 'phase' ist die wieder abgelegt wird, das steigende Alter lässt drauf schliessen, dass gamen irgendwann eine normale Freizeitbeschäftigung wie briefmarkensammeln wird.
letzter Login: offline
Habe diese Zahlen vergeblich in den "Mainstreammedien" gesucht. Da höhrt man nur von "illegal" und "Killerspiele bliebt". Danke viel mal!