Testlabor Castlevania: Lords of Shadow 2

Veröffentlicht am 25. Oktober 2010 von Cornelia Zogg

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Castlevania: Lords of Shadow

Wie habe ich mich gefreut! Endlich wieder ein Castlevania… ungeniert Vampire zurück zu den Toten befördern. Vampire, die weder irgendwelche Liebesgeständnisse machen, herumsülzen oder in der Sonne glänzen! Einfach wieder richtige, blutverschmierte Vampire, die mir als Spieler so richtig ans Leder – oder an die Schlagader – wollen. Castlevania begleitet uns – und auch mich – nun schon seit vielen vielen Jahren. Zahlreiche Spiele mit diesem Titel haben unsere Konsolen und Handhelds zum Rauchen gebracht, nun ist es Zeit für ein Neues. Castlevania – Lords of Shadow heisst es. Auch diesmal schlüpft ihr in die Rolle eines Mitgliedes der Familie Belmont. Gabriel gehört einer Bruderschaft des Lichts an, deren Ziel es ist, das Böse auf der Welt zu vernichten. Und davon gibt es im Land zurzeit ziemlich viel. Es sieht schlecht aus für die Menschheit, denn die Lords of Shadow verbreiten Schrecken und Angst in den Siedlungen und Ländereien. Erst kürzlich hat Gabriel seine geliebte Frau Marie durch die Hand des Bösen verloren. Die Bruderschaft des Lichts glaubt nun, dass ihre Seele noch immer auf der Erde wandelt, da die Verbindung zwischen der Menschheit und Gott zerstört ist. So können die Toten nicht in den Himmel gelangen. Was die Bruderschaft ebenfalls vermutet ist, dass Marie die Antwort auf die Frage nach dem Grund dafür kennt. Also schicken sie Gabriel los, den Herrscher des Sees – Pan – zu suchen. Er kann Gabriel ermöglichen, mit der Verstorbenen in Kontakt zu treten.

Aller Übel sind Drei

Genau hier startet ihr mit Gabriel Belmont eure Reise. Zuerst durch düstere Wälder bis zum heiligen Reich des Hüters des Sees. Dort erfahrt ihr, dass die Lords of Shadow der Grund für das Leid der Menschen und die Dunkelheit sind, die sich über das Land gelegt hat. Nur wenn Gabriel alle drei findet und vernichtet, kann wieder Frieden einkehren. Und vielleicht kann er so sogar seine Frau aus dem Reich der Toten zurückholen. Leichter gesagt als getan, denn die Lords sind gut bewacht und befinden sich in den hintersten Ecken des Landes. Mein Weg führt mich zuallererst in den Süden, ins Land der Lycaner – auch bekannt als Werwölfe. Später dann in den hohen, kalten Norden zum Schloss der Vampirkönigin und – aller guten Dinge sind drei – in den Osten zu den Nekromanten. Klingt wie ein Spaziergang von knapp zehn Stunden Spielzeit, entwickelt sich aber zu mindestens doppelt so viel. Denn so einfach gelangt ihr nicht zum obersten aller Bösewichte! Mein Rachefeldzug zu den Lycaner führt mich durch Wälder und eine düstere Spinnenhöhle, vorbei an verfallenen Ruinen und alten Zivilisationen. Jeder Meter bis zu eurem Ziel Nummer eins will hart verdient werden und ist dementsprechend umkämpft. Unterteilt in zwölf Kapitel marschiert ihr durch die Welt. Leider schrumpft das Ausmass der Kapitelinhalte mit jedem Kapitel, dass ihr fortschreitet. Während in den ersten paar Kapiteln noch etwas sechs Unterkapitel – als Level – auf euch warten, sind es bei den letzten Kapiteln nur noch etwa drei. So verliert leider nicht nur die Story, sondern auch das Spielen an sich auf den letzten Metern etwas an Würze. Allgemein vermag die Story leider nicht so wirklich zu packen und dient grundsätzlich nur als notwendiges Übel, um das Spiel voranzutreiben.

Eine Waffenkammer im Umhang

Eure Waffe in Form eines Kreuzes ist dabei euer engster Verbündeter. Während eures Weges werdet ihr auf zahlreiche Stätten der Bruderschaft treffen, bei denen ihr eure Waffe upgraden könnt. So lernt ihr regelmässig neue Attacken und neue Features, die euch den weiten Weg erleichtern. Nebst eurer Hauptwaffe – der integrierten Peitsche – verfügt ihr im späteren Spielverlauf über zahlreiche Side-Waffen. Altbekannt darunter sicherlich die Dolche und das Weihwasser, die Grundausrüstung für jeden anerkannten Vampirjäger. Aber auch neue Features sind nun mit dabei: Feen, die ihr einsetzen könnt, um Gegner kurzzeitig ausser Gefecht zu setzen oder aber einen Edelstein. Drei Teile benötigt ihr, um ihn jeweils zu komplettieren. Habt ihr alle drei, seid ihr in der Lage, einen Dämonen zu rufen, der alle Gegner um euch mit einem Schlag vernichtet. Das kann sich in der einen oder anderen brenzligen Situation als Rettung in letzter Sekunde erweisen! Nebst den Side-Waffen lernt ihr, mit Licht- und Schattenmagie umzugehen. Aktiviert ihr während des Kampfes die Lichtmagie, füllt jeder Treffer eure Energieleiste wieder auf, während die Schattenmagie eure Angriffe verstärkt. Die Magie benötigt ihr zusätzlich, um gewisse Rätsel zu lösen. Diese sind allgemein ziemlich knifflig. Natürlich gibt es Ausnahmen, doch oft trefft ihr auf solche, die es in sich haben. Euer Hirnschmalz wird es euch danken! Manchmal klappte es bei mir ganz leicht durch Try&Error, an anderen Orten wiederum musste ich schon etwas länger knobeln, bis ich meinen Weg fortsetzen durfte. Die verschiedenen Moves, die ihr mit der Zeit dazulernt, erinnern teilweise stark an Darksiders / Zelda. Darunter ein obligater Enterhaken oder weisse Schwingen, die euch später im Spiel schweben lassen. Sogar der Held erinnert von seiner Art und dem Design her stark an Krieg, den Protagonisten aus Darksiders. Aber das schmälert den Spielspass nicht im Geringsten.

Hart aber Fair

Das Gameplay zu Castlevania gestaltet sich dann dementsprechend abwechslungsreich. Zwischen den Kämpfen löst ihr Rätsel oder hangelt euch in schwindelerregenden Höhen über Abgründe und an Häuserfassaden hin und her. Mit Hilfe eurer Peitsche seid ihr ebenfalls in der Lage, euch von Plattform zu Plattform zu schwingen oder Fenster mit euren Füssen einzutreten. Mit jedem Gegner, den ihr zurück in die Abgründe der Hölle befördert, erhaltet ihr Skillpoints, die ihr wiederum in Kombo- und Spezialattacken investieren könnt. Je weiter ihr in der Geschichte fortschreitet, desto stärkere Kombos könnt ihr erstehen und somit euren Kampfstil etwas eleganter und abwechslungsreicher gestalten. Doch glaubt mir, oftmals werdet ihr wenig Gedanken an möglichst „schönes“ Kämpfen verschwenden. Die Fights sind nämlich knallhart und das beginnt schon bei den normalen Gegnern. Die Bossfights sind dann noch eine Stufe höher und extrem schwer – sogar auf Schwierigkeitsgrad Normal. Fairerweise haben die Entwickler hier eine kleine Hilfe eingebaut. Das Spiel speichert mit Quicksave und da kann es auch mal vorkommen, dass ihr einen Checkpoint inmitten des Bossfights erhaltet. Beispielsweise wenn ihr es geschafft habt, dem Obermacker die Hälfte der Energie abzunehmen. Sterbt ihr danach, startet ihr dort nochmals und seid nicht gezwungen, den ganzen Fight von vorne zu beginnen. Hart aber Fair, lautet hier die Devise. Vor allem aber sind es wahrhaft epische Bossfights.

Die Gegner sind so abwechslungsreich wie die Levels, nichts zu sehen von Gegnerrecycling. Klar trefft ihr den einen oder anderen Gegner hin und wieder, doch im Grossen und Ganzen hetzen euch die Lords of Shadow immer neue Monstrositäten auf die Pelle. So erreicht ihr auch innert Kürze ein sehr ansehnliches Bestiarium, in dem ihr immer wieder blättern könnt. Ausserdem dürft ihr die Leichen eurer weniger erfolgreichen Vorgänger ausplündern. Einige liegen etwas versteckt und ihr findet bei ihnen Diamanten, die ihr einsammeln müsst, um eure Energie- und Magieleiste zu vergrössern,  oder ihr findet sogenannte Pergamentrollen. In einigen davon könnt ihr bloss nachlesen, wie euer Vorgänger vermutlich das Zeitliche gesegnet hat. Andere wiederum geben euch Lösungen für ganz knifflige Rätsel. Ihr könnt entweder diese Lösungen beanspruchen und das Rätsel überspringen, oder selbst euer Hirn einschalten. Denn wenn ihr die Rätselhilfe annehmt, verspielt ihr damit wichtige Skillpoints. Es ist also eure Entscheidung, ob ihr ein Rätsel tatsächlich selbst lösen wollt, oder für einen ordentlichen Batzen von der Lösungshilfe profitieren möchtet.

Kamera mit Insta-Kill-Funktion

Leider kommt auch Castlevania nicht ohne kleine Macken aus, die euch das Leben so richtig schwer – beziehungsweise das Zocken so richtig ungemütlich machen. Eine davon ist die fixe Kamera. Dadurch, dass das Spiel selbst entscheidet, aus welcher Perspektive ihr euch selbst jetzt gefälligst anzusehen habt, landet ihr des Öfteren unfreiwillig in irgendwelchen Abgründen. Vor allem die detaillierte Grafik macht euch hier ab und zu einen Strich durch die Rechnung. Oft ist es mir passiert, dass ich geradeaus marschiert bin, die Lichteffekte gerade zu Schatten wechselten und ich durch die fixe Kamera den Abgrund vor mir nicht erkannte. Und schwupps, Gabriel liegt im Graben. Solche Kamera verschuldeten Instant-Kills sind manchmal ziemlich frustrierend. Auch dann sind sie ein Problem, wenn ihr während des Kampfes die Sicht nicht wechseln könnt. Der Gegner teleportiert sich manchmal komplett aus dem Bildschirm und ihr prügelt ein paar Mal auf gut Glück ins Leere, bis er sich dazu herablässt, wieder in euren Blickradius zu treten. Da ihr die Kamera nicht drehen könnt seid ihr dazu verdammt, einfach abzuwarten und zu hoffen, dass er euch nicht plötzlich aus dem Schatten eine überzieht. Genauso bei Jump&Run-Passagen, bei denen ihr von Plattform zu Plattform hüpfen müsst. Oftmals ist die Kameraperspektive so fies, dass es schier unmöglich wird, Distanzen klar zu erkennen. Im Uhrenturm bin ich dabei etwa zehn Mal bei einer Passage in den Abgrund gesegelt, weil ich einfach nicht raus bekam, wie weit die blöde Plattform wirklich weg war. Das sorgt ab und an für etwas Frust, aber es sollte angemerkt werden, dass in 90% des Spiels die fixe Kamera wunderbar klappt und eine optimale Perspektive bietet.

Ein weiterer Vergleich mit Darksiders ist bei einem Bug anzusetzen. Bei Darksiders hatte ich einen Bug drin, der mir während eines Bossfights plötzlich den Boss zum Verschwinden brachte und ich dann da stand, wie bestellt und nicht abgeholt. Das genau Gleiche passierte mir beim zweiten Lord of Shadow. Ich prügle mich tapfer durch, stehe vor dem Quick-Time Event, der dem Biest den Garaus machen soll, renne auf ihn zu, als er am Boden kniet und buff – weg ist er. Äh……. Ich stand da, sah mich um, kein Lord of Shadow mehr da. Aber da war noch die dramatische Musik! Ansonsten nichts. Nachdem ich fünf Minuten hin und her gelaufen bin, verzweifelt irgendwelche Special-Moves ausprobiert hatte, beschloss ich, das Spiel beim letzten Quicksave neu zu laden. Und siehe da, der Quick-Time Event startete sofort und das Spiel ging nahtlos weiter. Ein grosses Fragezeichen blieb hier trotzdem! Irgendwie fand ich das ganz witzig, sollte aber eigentlich in einem fertigen Game nicht mehr passieren. Ansonsten habt ihr kleine Bugs, wie z.B., dass ihr plötzlich irgendwo feststeckt und nicht mehr weg kommt. Da hilft ein Sprung mittels X-Taste aber meistens und ihr werdet in die Freiheit entlassen. Dumm nur, wenn euch das passiert, wenn ihr gerade von etwa vier Vampiren oder irgendwelchen anderen Viechern umzingelt seid, die wild auf euch einprügeln. Wenn ihr da nicht mehr wegkommt und auch ein Sprung nix mehr nützt, seid ihr buchstäblich in einer Sackgasse. Und die endet dann meistens mit eurem frühzeitigen Ableben.

Story eher Nebensache

Die Geschichte gestaltet sich – trotz des Ausmasses der Weltkarte – dann als etwas dürftig und meistens ziemlich vorhersehbar. Auch die Twists in der Story sind oftmals bereits im vornherein klar. Nichts desto trotz sorgen vor allem die Charaktere dafür, dass die Handlung spannend bleibt. Vor allem Gabriel als Träger der Geschichte zeichnet sich durch viel Charaktertiefe aus und seine Gefühle und sein Ansporn greifen auf den Spieler über. Leider ist dies bei den Nebencharakteren weniger der Fall. Das widerspiegelt sich auch in der Grafik des Helden. Während bei Gabriel viele Details vorhanden sind, die Gesichtszüge furchig und detailliert, so scheint es, wurde bei anderen Charakteren gespart. Leider vor allem – so schien es mir – bei seiner verstorbenen Frau Marie. Sie erscheint eher blass (und das liegt nicht daran, dass sie tot ist). Ihre ganzen Gesichtszüge sind weniger liebevoll gestaltet und irgendwie will der Funke was die Lovestory hinter dem Ganzen angeht, nicht wirklich überspringen. So ist es weniger der geschichtliche Hintergrund, der mich im Spiel vorantreibt, als der Spielspass an sich, und der Wunsch, die drei Lords zu vernichten. Ob Marie allerdings von den Toten zurückgeholt werden kann oder nicht, war mir persönlich ziemlich egal. Die Synchronisation aller Charaktere ist allerdings nur vom Feinsten! Alle Sprecher machen ihre Sache sensationell und der Erzähler, der vor jedem Kapitel kurz in literarischer Art und Weise erzählt, was soeben passiert war und was uns im nächsten Kapitel erwartet, ist einfach grandios. Vor allem Gabriels Akzent hat es mir persönlich angetan (in Englisch).

Grafik und Sound: Episch

Die Grafik ist sensationell gelungen. Nicht nur die normal grafische Umsetzung des Spiels, dazu auch das Leveldesign. Die ganze Kulisse wirkt authentisch und verstärkt das Gefühl, dass ihr euch hier in einer gigantischen Welt befindet. Allgemein erinnert die Architektur stark an Herr der Ringe! Das Vampirschloss ist von einem Aussmass, dass seinesgleichen sucht und die Welt der Lycaner und Nekromanten von düster bis wunderschön. Oftmals geniesst ihr auch einen atemberaubenden Ausblick auf ganze Bergketten (ob die Entwickler in der Schweiz inspiriert wurden?) oder ganze Canyonlandschaften. Das Spiel ist wirklich eine wahre Augenweide. Denn nicht nur der „Horizont“ ist atemberaubend. Hier wurde stark mit Licht und Schatten gearbeitet. Sonnenstrahlen scheinen ab und zu durch die dichten Bäume oder leuchten durch kunstvolle farbige Glasfenster in die Schlosshallen. Die Liebe fürs Detail wird euch ab dem ersten Schritt bewusst. Statuen, Säulen, verschiedene Pflanzen und und und. Egal in welcher Welt ihr euch befindet, es gibt immer etwas zu sehen. Und sogar mir passierte es ab und zu, dass ich meine Schritte etwas verlangsamte und die Umgebung regelrecht in mich aufgesogen habe.
Dasselbe gilt für den Sound des Spiels. Dass die Synchro top geworden ist, habe ich ja vorhin bereits kurz erläutert. Nun aber zum Soundtrack. Während ich dieses Review schreibe, höre ich mir auf Youtube gerade die Musik zum Spiel an. Sie kann locker mit grossen Filmproduktionen mithalten und erinnert stellenweise ganz gewaltig an Herr der Ringe. Ebenso episch! Die Musik wechselt im Spiel regelmässig. Manchmal ein leises säuselt im Hintergrund, eine düstere Melodie, die etwas zusätzlich Gänsehaut verursacht, oder epische Orchesterklänge bei den Bosskämpfen. Da einige Gegner so riesig sind, dass ihr auf ihnen herumhangeln müsst, während dabei das Orchester so richtig Gas gibt, dann sind das Momente, die euch in Erinnerung bleiben.

Fazit

Singleplayer
Gameplay
Motivation
Grafik
Audio

Kritische Zungen mögen behaupten, Lords of Shadow sei kein Castlevania mehr. Das stimmt auch teilweise. Die Ausmasse sind weitaus gigantischer und euer Handeln ist nicht mehr nur auf ein Vampirschloss beschränkt. Aber genau das ist es, was Castlevania – Lords of Shadow in meinen Augen zu einem wahrhaft epischen Spiel macht. Das Gameplay gestaltet sich – wie gewohnt – abwechslungsreich. Rätsel, Kämpfe und Klettereinlagen wechseln sich regelmässig ab, wobei die Kämpfe ziemlich hart sind. Vor allem die Bosskämpfe sind eine wahre Herausforderung! Die Story kränkelt leider etwas vor sich hin und ist nicht wirklich ein Grund, um weiter zu spielen. Dafür ist es das Zocken an sich, das einfach ganz gewaltig Spass macht. Nicht nur aufgrund des Gameplays, sondern auch Grafik und Sound ist ganz grosse Klasse. Selten habe ich ein so wunderschönes Leveldesign mit so viel Liebe fürs Detail gesehen. Den Soundtrack werde ich mir nächstens gleich zulegen! Rundum ist Castlevania – Lords of Shadow ein absolutes Must-have für Kenner und Freunde der Serie. Und für alle anderen eigentlich auch…

4.7


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Über den Autor

Hardcore-Zockerin und Sony/Nintendo Fangirl der ersten Stunde. Vorwiegend anzutreffen beim Zocken von RPGs und allem, was aus dem Reich der aufgehenden Sonne kommt. Gamerin seit 20 Jahren – Teil des GameCity Teams seit 3 Jahren. Häufigster Spruch: „Shit! Inventar voll…“



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