Testlabor Sports Island Freedom

Veröffentlicht am 4. Februar 2011 von Marco Stirnemann

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Sports Island Freedom

Die Einleitung
Das Sports Island Franchise dürfte gerade für einige Wii Spieler ein Begriff sein. Es handelt sich dabei um eine Arcade Sportspielsammlung, welche seit dem ersten Erscheinen für mittelmässige Casusal Games stand. Nicht schlecht genug, um die Marke zu begraben, doch auch nicht gut genug jemals eine ernsthafte Konkurrenz für Wii Sports zu sein.

Nun ist mit Sports Island Freedom das erste Spiel der Serie auf der Xbox360 erschienen und schon beim Release muss es sich ebenfalls mit einem Casual Sportspiel aus dem Hause Microsoft messen. Zumindest in Sachen Auswahl kann sich der Titel aus dem Hause Hudson beweisen. Es werden zehn Sportarten aus dem Winter und Sommer angeboten.

Die Steuerung
Bereits im Menü fällt etwas auf, das Sports Island Freedom gleich von seinem Konkurrent unterscheidet. Die Körpererkennung ist ein Horror! Es ist eine Qual durch das langweilige Menü zu navigieren. Entweder wird die Auswahl zu lange nicht erkannt oder man ist bereits einen Schritt weiter als man wollte. Die ungenaue Steuerung ist leider auch in jeder der zehn Sportarten zu finden und macht einen Sieg zur Glückssache. Wahrscheinlich wurden die Steuerungsprobleme von den Entwicklern schnell erkannt, denn ansonsten können wir uns den unterirdischen Schwierigkeitsgrad nicht erklären. Auch wenn der Spieler die Steuerung nicht unter Kontrolle bringt, so gewinnt er doch die meisten Herausforderungen weil die KI schlicht versagt.

Nun kann sich der Käufer des Spiels sagen, im Multiplayer würde der Titel sicher mehr Spass machen als alleine gegen die KI, doch auch wenn dem so wäre, (ich konnte niemanden dazu bewegen mitzuspielen) so wäre es wohl immer noch schlauer gewesen zum Titel aus dem Hause Microsoft zu greifen.

Die Präsentation
Zu der Präsentation wollen wir nicht viel sagen. Seht euch die Screenshots an und stellt euch das Ganze mit hässlichen Animationen vor. Die Figuren sehen schlechter aus als die Mii’s auf der Wii und das sagen wir, weil wir hier von einem Xbox360 Titel sprechen. Bis auf einige nette Texturen wäre die Grafik sogar auf der Wii nicht mehr als Mittelmas. Der Sound lässt sich zum Glück durch eigene Musik ersetzen oder komplett ausschalten. Die Präsentation ist das Ergebnis einer lieblosen Wii Portierung eines grafisch mittelmässigen Spiels.

Fazit

Singleplayer
Multiplayer
Gameplay
Motivation
Grafik
Audio

Das Spiel ist sein Geld zu keiner Minute wert. Wer ein Casual Sportspiel möchte sollte sich Kinect Sports kaufen oder es sein lassen.

0.9


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Über den Autor

Niemand kommt mit einem Controller in der Hand auf die Welt. Als Marco jedoch mit seinen sieben Jahren den ersten SEGA Megadrive Controller in der Hand hielt, wusste er seine Bestimmung. Vorbei waren die Zeiten des C64 und der ewigen Disketten Sucherei. Der Amiga 2000 staube vor sich hin. Ab dem 25.12.1990 trat Sonic in das Leben von Marco. Ab diesem Tag war Sega nicht einfach ein Hersteller der coolsten Arcade Automaten, es wurde zu einer Religion. Noch heute blutet Ihm das Herz als es mit dem Dreamcast (die vielleicht beste Heimkonsole aller Zeiten) vorbei war. Heute kann er sich nur noch selten über ein neues Sega Spiel freuen. Sonic ist seit der Dreamcast Zeit nur noch ein Schatten seiner selbst und so wird in der Not auch zu Nintendo Produkten gegriffen.



0 Antworten zu Sports Island Freedom

  1. ich ha scho immer mal en glasuntersatz brucht.. hahahaha du bisch eifach de geilscht :)

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