Sports Island Freedom
Die Einleitung
Das Sports Island Franchise dürfte gerade für einige Wii Spieler ein Begriff sein. Es handelt sich dabei um eine Arcade Sportspielsammlung, welche seit dem ersten Erscheinen für mittelmässige Casusal Games stand. Nicht schlecht genug, um die Marke zu begraben, doch auch nicht gut genug jemals eine ernsthafte Konkurrenz für Wii Sports zu sein.
Nun ist mit Sports Island Freedom das erste Spiel der Serie auf der Xbox360 erschienen und schon beim Release muss es sich ebenfalls mit einem Casual Sportspiel aus dem Hause Microsoft messen. Zumindest in Sachen Auswahl kann sich der Titel aus dem Hause Hudson beweisen. Es werden zehn Sportarten aus dem Winter und Sommer angeboten.
Die Steuerung
Bereits im Menü fällt etwas auf, das Sports Island Freedom gleich von seinem Konkurrent unterscheidet. Die Körpererkennung ist ein Horror! Es ist eine Qual durch das langweilige Menü zu navigieren. Entweder wird die Auswahl zu lange nicht erkannt oder man ist bereits einen Schritt weiter als man wollte. Die ungenaue Steuerung ist leider auch in jeder der zehn Sportarten zu finden und macht einen Sieg zur Glückssache. Wahrscheinlich wurden die Steuerungsprobleme von den Entwicklern schnell erkannt, denn ansonsten können wir uns den unterirdischen Schwierigkeitsgrad nicht erklären. Auch wenn der Spieler die Steuerung nicht unter Kontrolle bringt, so gewinnt er doch die meisten Herausforderungen weil die KI schlicht versagt.
Nun kann sich der Käufer des Spiels sagen, im Multiplayer würde der Titel sicher mehr Spass machen als alleine gegen die KI, doch auch wenn dem so wäre, (ich konnte niemanden dazu bewegen mitzuspielen) so wäre es wohl immer noch schlauer gewesen zum Titel aus dem Hause Microsoft zu greifen.
Die Präsentation
Zu der Präsentation wollen wir nicht viel sagen. Seht euch die Screenshots an und stellt euch das Ganze mit hässlichen Animationen vor. Die Figuren sehen schlechter aus als die Mii’s auf der Wii und das sagen wir, weil wir hier von einem Xbox360 Titel sprechen. Bis auf einige nette Texturen wäre die Grafik sogar auf der Wii nicht mehr als Mittelmas. Der Sound lässt sich zum Glück durch eigene Musik ersetzen oder komplett ausschalten. Die Präsentation ist das Ergebnis einer lieblosen Wii Portierung eines grafisch mittelmässigen Spiels.
Fazit
Das Spiel ist sein Geld zu keiner Minute wert. Wer ein Casual Sportspiel möchte sollte sich Kinect Sports kaufen oder es sein lassen.



ich ha scho immer mal en glasuntersatz brucht.. hahahaha du bisch eifach de geilscht