Testlabor The Last of Us: Remastered

Veröffentlicht am 11. August 2014 von Corina Ulmann

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The Last of Us: Remastered

“The Last of Us: Remastered” wurde erst im April 2014 für die PlayStation 4 angekündigt und nicht einmal vier Monate später können wir uns erneut oder auch zum ersten Mal, in das apokalyptische Abenteuer von Joel und Ellie stürzen. Anstatt euch nun alles was ihr eh schon wisst nochmals zu erklären, verraten wir euch lieber, was sich im Vergleich zur PlayStation 3-Version getan hat. Wer das Spiel auf der PlayStation 3 nicht gespielt hat, und sich gerne etwas Hintergrundwissen verschaffen möchte, kann gerne einen Blick in unser Review zu “The Last of Us” werfen.

Nach kurzer Zeit fühlt sich der Spieler bereits wieder wie zu Hause. Die ersten 15 Minuten berühren einem auch beim zweiten Mal genau so, wie beim ersten Mal und die Story fesselt erneut an die Konsole. Doch was ist der Grund, warum sich ein erneuter Kauf von “The Last of Uf” für die PlayStation 4 lohnen würde? Nicht nur die fesselnd Geschichte, sondern auch die Arbeit, die Naughty Dog in die Remastered-Version gesteckt hat, alles wirkt wesentlich schärfer, glatter und runder. Kein Ruckeln bei schnellen Kamerabewegungen und auch sonst sind wesentlich mehr Details an den Charakteren und der Umgebung zu erkennen. Gegner bleiben nun endlich liegen und verschwindet nicht mehr. Manchmal werdet ihr beim Spielen vermutlich stehen bleiben, um ein paar Screenshots zu schiessen, weil es so toll aussieht.

Neben dem eigentlichen Spiel beinhaltet die Remastered-Version auch den zusätzlichen DLC “Left Behind”, welches die Vorgeschichte von Ellie erzählt. Diese wurde, wie das eigentliche Spiel auch, in Sachen Grafik aufgepeppt und erweitert.

 

 

Fazit

Sicher, "The Last of Us" auf der PlayStation 3 sah genial aus und war eines der besten Spiele, die es auf dieser Konsole gab. Doch die Arbeit von Naughty Dog hat sich gelohnt. Es sieht nun besser den jäh aus. Neben der verbesserten Story beinhaltet sie auch den zusätzlichen DLC "Left Behind" welches für noch mehr Spielstunden sorgt. Wer das Spiel nicht kennt, sollte dies schnellstens ändern und für eine zweite Runde lohnt es sich natürlich auch.

93%


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Über den Autor

Zockt seit der Kindheit auf allem, was ein paar Knöpfe und ein Steuerkreuz hat. Besondere Vorlieben ist alles was Spass macht. Von der Plastikgitarre bis zum coolsten Shooter wird dabei nichts ausgelassen. Alles wird probiert. Gamet seit der GameBoy auf den Markt gekommen ist und ist seit 2006 Mitglied des GameCity Teams. Gaming Motto: Erst zocken, dann urteilen!



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